Donnerstag, 10. November 2016

9.11.2016
Seit zehn Tagen sind wir wieder in Deutschland, zu Hause in Bochum. Wie das so ist, darüber berichte ich später.
Also am 20.10.2016 mussten wir uns von Tallin verabschieden. Ich fand es sehr traurig, denn trotz erheblicher Mängel in unserer Wohnung in der Ölle 12, hat es mir super gefallen.Beim Einladen des Gepäcks gab es soviel Stress, sodass ich vergessen habe, ein Abschiedsfoto zu machen. Durch das buntbelaubte und rauhreif gepuderte Estland sind wir nach Pärnu gefahren. Welch eine heile Welt ! Wir haben mit Rain Mittag gegessen und in ihrer schönen Wohnung auf Liina gewartet. Ich bin mit Michelle noch ein wenig in Pärnu herumspaziert und habe überlegt, dass ich doch lieber dort leben würde als im rauhen Tallinn. Nachmittags sind wir nach Riga gefahren. Unsere Vermieterin ist nett, aber alles ist mit Zäunen, Toren und Hunden gesichert wie im Hochsicherheitstrakt. Beim Abendspaziergang wusste ich auch warum. Die ganze Gegend ist ein Abwrackhaufen mit viel menschlichem Elend und Besoffenen. Die Altbausubstanz ist zwar vorhanden, aber unsaniert und bisweilen ruiniert. So stelle ich mir Wohnquartiere in Albanien vor.
Deshalb war ich auch nicht besonders motiviert, mir Riga anzuschauen. Man muss feststellen, dass bis auf den Innenstadtgürtel die Wende noch nicht weit vorgedrungen ist. So grass hätte ich es mir nicht vorgestellt. Graue, bröckelige Fassaden, Billigläden, holprige O-Busse und verhärmt aussehende Menschen. Ab dem Hauptbahnhof wird alles chicker.  Die Jugendstilfassaden glänzen in neuem Prunk, die Geschäfte haben mitteleuropäischen Standart. In der Altstadt, die sehr nett ist, wird es dann auch rummelig. Nach einem frustrierenden Kakao bei Costas, sind wir in Richtung Speicherstadt. Hier gibt es eine Dokumentationsstätte zum Rigaer Ghetto, das eines der grössten war und in dem viele tausend Menschen umgekommen sind. Der Rest wurde in die Konzentrationslager verlegt und starb dort. Die Ausstellung war schlicht, aber sehr eindrücklich gestaltet. In einer Halle hingen 150 Lampignons aus Seidenpapier, auf dem die Lebensgeschichte eines Betroffenen dokumentiert war.
Nach diesem beeindruckenden Besuch in die grausame Vergangenheit, sind wir in die Markthallen gegangen, die nur so vor Leben sprudelten. Hier kauft das Volk ein. Es gibt einfach alles, was man zum Leben braucht, auch Wolle und dazu unvergleichlich billig.
Riga good bye ! Auch nach meinem fünften Versuch werde ich mit der Stadt nicht warm. Mal abgesehen von den äußeren Umständen. Die Wohnung war zwar nett und die Vermieterin sehr bemüht, aber die Abflussrohre waren morsch, sodass man sogar beim Händewaschen eine Verstopfung anrichtete.
Das Reisen mit Hund fand ich in Riga besonders stressig. Es war ungeheuer schwierig, ein Cafe zu finden, in das man mit dem Hund reinkam. Erst auf der anderen Seite der Daugava, im Uni Viertel, gab es ein Cafe, das uns aufnahm. Auch in öffentlichen Verkehrsmitteln wird man ziemlich schräg angesehen. Dafür muss ich einen Park in der Nähe unserer Wohnung besonders loben. Dort gibt es einen Hundeexerzierplatz, eingezäunt und mit Agility Ausstattung.
Ich möchte keinem die Stadt Riga vermiesen, aber für mich passt es nicht.

25.10.2016
Von Riga aus sind wir nach Liepaja gefahren, um die Fähre nach Travemünde zu erreichen. Die fährt freundlicherweise morgens um vier Uhr. In Liepaja waren wir gegen 17.00 nachmittags bei Nieselregen und Ostwind. Bis ca. 19.00 sind wir noch durch die Stadt spaziert und danach zum Hotel Fontaine gegangen, um eine Pizza zu essen.Hotel Fontaine Liepaja Wir mussten dann in der Hotellobby sitzen, weil der Hund mal wieder nicht reindurfte. Wir wollten dort noch eine Weile die Zeit totschlagen, doch dann kam eine Katze herein und stzte sich genau uns gegenüber unter einen Sessel. Michelle war außer sich und wir mussten das warme Plätzchen verlassen. Also weiter zum Terminal. Hier saßen wir dann bis zwei Uhr nachts und waren dann um drei Uhr glücklich in unserer Kabine. Hier war es so eiskalt, dass ich angezogen zu Bett gegangen bin.
Am nächsten Morgen ist es schön an Bord, endlich mal wieder ein Streifen Blau am Himmel. Das Panoramafenster in unserer Kabine verdanken wir dem Hund, weil wir sofort an  Deck können. Das Essen an Bord ist deftig und reichhaltig. Die Trucker, die diese Fähre hauptsächlich benutzen , sind häufig stark übergewichtig. Sie schlagen beim Frühstück zu, als wäre es ihre letzte Mahlzeit. Danach beginnen sie zu saufen. Bis Mittags sind die meisten voll.
Johannes verbringt die Zeit mit Lesen und Schlafen, ich mit Stricken.


Nach 28 Stunden Fahrt sind wir morgens um 8.30 in Travemünde angekommen. Die Fahrt mit der Travemünde-Liepaja Fähre ist nur zu empfehlen. Sie fährt nur zweimal pro Woche. Stena Line ist der Anbieter und es ist die einzige Fähre, in der Hunde mit in der Kabine aufgenommen werden.
Wir hatten uns überlegt, Kristina und Familie in Flensburg zu besuchen, das hat auch geklappt. Wir sind dann mit Zwischenstopps in Eutin und Eckernförde nach Westerholz gefahren. Hier hatten wir uns eine Ferienwohnung gemietet. Beim ersten Spaziergang in der wunderschönen Landschaft ist mir Michelle abgehauen und zwei Rehen hinterhergerannt. Ich hatte keine Chance mehr, sie zu stoppen. Fazit der Geschichte : Ich sass drei Stunden am Rande des Ackers und habe abends um 21.00 eine triefend nasse und völlig erschöpfte Hundegestalt am Straßenrand aufgelesen.
Ansonsten war es ein schöner Besuch mit fröhlichen Kindern, netten Menschen und leckerem  Essen. Das Shoppen in Flensburg muss auch noch erwähnt werden.
Jetzt sind wir wieder in Bochum. Das Leben ist durchschnittlich, ist auch mal wieder schön. Aber es ist warm und hell.
Jetzt gerade möchte ich keine konkreten Reisepläne machen, denn sonst kann ich mich gar nicht auf mein tägliches Leben einlassen. Es ist jedoch absehbar, dass wir einen längeren Aufenthalt in Estland planen .
Ich habe mal darüber nachgedacht, warum wir uns ausgerechnet Estland ausgesucht haben. Es gibt doch so viele spannende Reiseländer. Unter dem Gesichtspunkt des Durchreisens und Besichtigens ist Estland schnell abgehackt. Spannnend macht es das Eintauchen in die Geschichte, Kultur und Natur des Landes. Die Menschen sind offen, interessiert, aber auch ein wenig reserviert, was mir persönlich sehr entgegen kommt.
Meine persönlichen Gründe, warum ich unbedingt nach Estland zurück möchte:
  • Ich möchte die Sprache im Land lernen
  • Ich möchte die Saunakultur besser kennenlernen
  • Ich möchte in einer hellen und warmen Wohnung die Jahreszeiten erleben können
  • Ich möchte Exkursionen in die Natur machen (Vogelbeobachtung, Pflanzenbestimmung)
  • Ich möchte textile Techniken erlernen (Craft Camp)
  • Ich möchte einmal am Gesangsfestival teilnehmen
  • eigentlich möchte ich auch mit dem autobiografischen Schreiben weitermachen
  • Ich möchte mehr Kulturveranstaltungen besuchen
  • Ich möchte täglich lange Strandspaziergänge machen
  • Ich möchte die neuen Bekanntschaften pflegen
Bezüglich der Estland Reise wird es in der nächsten Zeit keine Neuigkeiten geben. Ich möchte jedoch den Blog weiterführen, wenn mir interessante Themen einfallen. Zwei stehen noch offen. Reisen mit Hund im Baltikum und Essen und Lebensmittel.
Mir ist ein Gedicht in die Hände gefallen, was sich mit dem Nationalbaum der Esten, der Eberesche, beschäftigt. Es ist etwas traurig und sentimental, passt aber zu mir und zur Jahreszeit.

Ebereschen 
Ebereschen-
noch nicht ganz rot
von jedem Farbton,
wo sie sich entwickeln
zu Nachtglut
Vogelbeere, Herbst und Tod.

Ebereschen-
noch etwas fahl
doch siehe schon zu einem Strauß gebunden
ankündigend halbtief 
die Abschiedsstunden:
vielleicht nie mehr
vielleicht das letzte Mal

Ebereschen-dies Jahr
und Jahre immerzu
in fahlen Tönen erst
und dann in roten
gefärbt, gefüllt, gereift,
zu Gott geboten-
wo aber füllest,
färbest, reiftest du ?
(Gottfried Benn 1886-1956)



 


Mittwoch, 19. Oktober 2016

19.10.2016 Wolle in Estland

Letzter Tag in Tallinn. Die Wohnung ist geputzt, die Sachen sind weitgehend gepackt. Um Platz zu schaffen, bringen wir gleich noch unsere Sommergardarobe und andere unnütze Sachen zum "Second Hand Giant".
Bevor ich nach Hause fahre, möchte ich noch allen Wollliebhaber/innen meine Erfahrungen weitergeben. Estland und insbesondere Tallinn sind Wollparadies- und Himmel zugleich. Egal, was man machen möchte, es gibt einfach alles. Auch für Nähbegeisterte ist es ein Paradies, diese Sparte habe ich ausgelassen. Auch fertig gestrickte Sachen sind reichlich im Angebot. Dabei natürlich auch der übliche Touristenschrott, aber auch tolle Stricksachen von hoher Qualität. Dafür lohnt es sich auch in den zahlreichen Second Hand Shops zu stöbern, Johannes hat drei sehr schöne Pullover gefunden. Besonders emphehlenswert sind die s.g. Kommissionsshops. Da kann man alles Selbstgestrickte hinbringen und es wird in einem Laden verkauft. Hierzulande werden diese Shops häufig von Rentnerinnen betrieben, die sich damit ihre Rente aufbessern.

In Pärnu gibt es einen solchen Laden in der Rüütli 1, im ersten OG
In Tallinn gibt es einen Kadriorg Käsitööpood in der Köleri 8, Mo.-Fr. 10.00-17.00
Es gibt beim Tourist office einen Plan von allen zertifizierten Handarbeitsläden in Estland. Das bedeutet, es gibt dort keinen Schrott, sondern der Region entsprechende Handarbeitskunst. 
In Tallin gibt es diese Läden in der Vene 12
Eesti Kasitöö Kodu, Pikk 22
Katariina Guild Vene (Das ist ein Hof, in dem es viele Werkstätten gibt.
                                                              
                                                                                                                                                       Jetzt geht es weiter zu den wahnsinns Wollläden:
Karnalkus, K.A. Hermanni 1, Eingang C
So einen riesigen Laden habe ich noch nie gesehen. Der Laden ist schwer zu finden. Er befindet sich im zweiten Stock des Hauses hinter einer Eisentür und man muss klingeln. Es gibt einfach alles hier, was mit Handarbeiten zu tun hat.Karnalkus
Im gleichen Block gibt es noch Abakhan Stoffe, Tartu mnt. 63Abakhan



Noch besser fand ich den Laden auf der anderen Straßenseite, Wool and Woolen, Tartu mnt. 60d
Hier ist das beste Wollparadies, was ich gesehen habe. Hier gibt es nicht nur Markengarne, sondern auch ganz viel estnische Wolle in Strängen und in allen Qualitäten. Wool and Woolen



















Es gibt in Tallinn noch zwei weitere nette Wollläden:
Namarie, Müürivahe 21
Liam Löngad, Kalda 7b und Gonsiori 2, Kaubamaja, section B, 1. OG
schwer zu finden, an der Seite des Kaubamaja, wo auch der Humana Laden ist.
Außerhalb von Tallinn sind dann die Produktionsstätten, die natürlich auch Fabrikverkauf machen.
Zwei habe ich auch besucht.
Lönga Liissu, Tartu mnt. 11, Pajusti, Vinni 46603 (nahe Rakvere) Lönga Liisu
Hier findet man vor allem qualitativ gute Strickkleidung. Die Firma hat seit einigen Jahren einen Weihnachtsmarktstand in Lübeck und Oldenburg. Die Chefin freut sich schon.


















Und dann noch der Wollhammer:
Aade Löng, Teemeisterei 1, RaasikuAade löng
Hier gibt es wunderschöne Schurwolle, die überall in Estland verkauft wird und ca. 30% preiswerter ist.


  Das war jetzt ein kleiner Spaziergang durch meinen Wollhimmel.

Montag, 17. Oktober 2016



Tallinn, 17.10.2017
Es ist kaum zu fassen, am Donnerstag verlassen wir Tallinn in Richtung Riga. Dort bleiben wir noch einige Tage und nehmen dann die Fähre von Liepaja nach Travemünde. Von dort aus besuchen wir in Flensburg noch Verwandte, bevor es am 30.10.2016 nach Bochum zurückgeht. Ich könnte jetzt, da ich mich in Tallinn eingelebt habe, tatsächlich ein ganzes Jahr bleiben. Aber wir kommen zurück und dann für länger. Eine Bedingung habe ich jedoch, wir brauchen eine Wohnung, die hell und warm ist. Wir haben uns schon mal in einigen Stadtteilen umgeschaut und unsere Favouriten sind Kadriorg, Pirita und Pöhla- Tallin (da wohnen wir jetzt). Unsere jetzige Wohnung ist eine sehr mager eingerichtete Ferienwohnung ohne Heizung und mit schummriger Beleuchtung. Man kann nur das Schlafzimmer mit einem Ofen und einer Art Klimaanlage heizen. Der Wohnraum bleibt kalt. Wir mussten hier leider die Erfahrung machen, dass unser "goldener Oktober" hier schon kalter und nebliger November ist. Die Menschen sind bereits im Wintermodus. Alle laufen in dicken Mänteln, Schals und Mützen herum. Mützen und Kapuzen sind wegen des kalten Windes von besonderer Bedeutung. Wir tragen auch Mützen. Die Wohnsituation wird auch in Tallinn angespannter, da es viele junge Leute anzieht. Auf der Fähre von Helsinki nach Tallin haben wir Brian aus Irland getroffen, der hier in Tallinn in der IT Branche arbeitet. Die Stadt befindet sich in einer Art Aufbruchstimmung. Hier in Pohla-Tallinn, das früher zum Hafengebiet gehörte, gibt es noch sehr viel Altbausubstanz, das heißt Holzhäuser. Manche sind grundsaniert, manche renoviert und manche sehen abbruchreif aus. In allen Kategorien wohnen völlig normale Menschen, vorwiegend junge Familien. Außer diesen Altbauten gibt es unglaublich viel Brachland und Industrieruinen, die nur langsam abgerissen werden und durch Neubebauungverändert werden. Die neue Wohnbebauung, häufig mit Meerblick, ist natürlich ziemlich teuer. Normal verdienende Esten können hier nicht wohnen. Viele junge Familien wohnen deshalb in diesem Stadtbezirk unter für uns einfachen Bedingungen. Die Wohnungen sind klein, haben meistens keinen Balkon, geheizt wird mit Holz und die Fenster sind schlecht. Die Elektrik liegt über Putz und ist störanfällig. Wir saßen schon einen Abend fast zwei Stunden im Dunkeln, weil Elektriker irgend etwas reparieren mussten. Die meisten Häuser haben keine Klingeln und Namensschilder, nur mit einem Anruf kann man eingelassen werden. Trotzdem wirken die meisten Menschen zufrieden und entspannt. In jedem Stadtteil gibt es grosse Parks und Freiflächen für Sport und Fitness. Bei uns ist es Pelguranna, das sind ca. zwei km Luftlinie von hier. Deshalb kommt Michelle in den Genuss, jeden Tag zum Strand zu gehen. Dort sind bei jedem Wetter Menschen unterwegs. Die Esten gehen gerne spazieren, joggen oder laufen Inliner. Das Rennradfahren ist noch nicht so verbreitet. Für die Kinder gibt es schöne Spielplätze und Bolzplätze, die großzügig gestaltet und vor allem sauber sind. Die Hundebesitzer halten sich an die Regeln, dass alle Hinterlassenschaften beseitigt und der Hund an der Leine geführt wird.
Für mich wird Tallin langsam vertrauter. Die Altstadt mit dem Domberg als Touristenmagnet meiden wir. Mittlerweile halten wir uns viel in unserem Viertel auf, weil ich auch keine Lust habe, jeden Tag etwas anderes zu besichtigen. Ganz in unserer Nähe, im Bereich von Telliskivi 60a gibt es die Muhu Bäckerei. Das Brot wir in ganz Estland als Spezialität der Insel Muhu verkauft und schmeckt selbst für unsere verwöhnten Brotgaumen, recht gut. In Estland hat jedes Brot einen süssen Nachgeschmack.
Wenn ich jetzt erzählen soll, was wir den ganzen Tag so machen, fällt mir zunächst gar nicht so viel ein. Wir spazieren viel durch die verschiedesten Bezirke der Stadt und verweilen dort, wo es uns gefällt. Wir kaufen auf dem Russenmarkt am Balti Jaam ein, solange es ihn noch gibt. Ich schlendere durch die Shopping Malls auf der Suche nach einem Wintermantel. Samstags gehen wir auf den Flohmarkt in Telleskivi 60a und sitzen dann noch in einem Cafe. Gegen Abend fahren wir zum Strand und spielen mit Michelle Ball und seitdem wir Wlan haben, können wir abends auch deutsches Fernsehen schauen. Ein großes Glück bei den Lichtverhältnissen in der Wohnung. Letzte Woche waren wir in Helsinki und morgen fahren wir nach Tartu. Helsinki ist auch eine schöne Stadt, aber besser ohne Hund. Wir haben abends kein einziges Restaurant gefunden, in dem Hunde erlaubt waren. Gott sei Dank hatten wir noch Butterbrote vom Morgen.
Ja, und da gibt es noch die unterschiedlichsten Wollhimmel und Paradiese, die ich alle ausgekundschaftet habe. Aber diesem Thema widme ich einen eigenen Blog. Auch über Restaurants und die estnische Küche möchte ich noch genauer berichten. Ein weiteres Thema, das noch zu bearbeiten wäre, ist das Reisen mit Hund.

 Flohmarkt Telleskivi 60a























Beim Frisör

Vorher









nachher       


Impressionen aus Tallinn